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| Produkte / PROFIBUS Produkte / PROFIBUS LabVIEW, OPC & FDT > FDT DTM | |||||||||||||||||||||||
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Unterstützt
die Baugruppen DF PROFI, DF PROFI II und FNL FDT besteht grundsätzlich aus einer Frame-Applikation und unterschiedlichen DTMs (Device Type Manager), die innerhalb dieser Frame-Applikation ablauffähig sind. Die DTMs beinhalten sämtliche slavespezifische Funktionen zur Konfiguration eines Slaves und können innerhalb der Frame-Applikation ausgeführt werden. Neben den slavespezifischen DTMs existieren Kanal- oder Kommunikations-DTMs, die zur Ansteuerung von z.B. PROFIBUS-Masterbaugruppen, HART-Gateways oder Ethernetkomponenten dienen. Diese Kommunikations-DTMs können entweder schon in der Frame-Applikation enthalten sein oder lassen sich wie die slavespezifischen DTMs in jede Frame-Applikation integrieren. Somit ist jeder Gerätehersteller oder Hersteller von Kommunikationskomponenten in der Lage einen auf sein Gerät abgestimmten DTM zu entwickeln, welcher in der Frame-Applikation ablauffähig ist. Der Endanwender erhält so ein komplettes, aus Standard Soft- und Hardwarekomponenten bestehendes Engeneering-Tool zur Gerätekonfiguration ohne den Einsatz von geräte- oder herstellerspezifischer Konfigurationssoftware. COMSOFT bietet für den Einsatz seiner PROFIBUS-Masterprodukte (DF PROFI II, DF PROFI PCI und FNL) in einer FDT-1.2 kompatiblen Frame-Applikation einen Kommunikations-DTM an, welcher DP-Master Klasse 2 in Verbindung mit DP/V1-Diensten unterstützt. So kann z.B. zusammen mit der stand alone Frame-Applikation PACTWARE vom Pactware Verein und FNL problemlos eine netzwerkfähige Engineering-Station z.B. für komplexe PROFIBUS-PA Geräte aufgebaut werden. |
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